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13.08.2022

13:08

Digitales Dossier

Immobilienkauf bei steigenden Zinsen: Dieser Ratgeber zeigt Preise und Trends in den Top-Städten Deutschlands

Von: Kerstin Leitel

Der Immobilienmarkt verändert sich gerade rasant: Das Handelsblatt hat die Märkte in 19 Städten und Metropolregionen analysiert. Wo lohnt sich der Kauf?

Trendviertel 2022

Düsseldorf Jahrelang sind die Preise für Wohnungen und Häuser gestiegen: Wer mutig genug war, konnte schnell Eigentümer werden – schließlich waren die Zinsen niedrig und es bestand die Möglichkeit, die Immobilie mit Gewinn wieder zu verkaufen. Doch in den vergangenen Monaten hat ein radikaler Wandel eingesetzt, dessen Auswirkungen noch nicht abzuschätzen sind.

Einer der kräftigsten Effekte ist der rasche und starke Anstieg der Bauzinsen. Auch wird das Bauen durch Inflation und Handwerker-Mangel teurer. Wohnungskäufern und Hausbauern stellt sich daher die Frage: Wo kann ich trotz der schwierigen Lage doch noch meine Traumimmobilie finden?

Mehr als ein Dutzend Handelsblatt-Journalistinnen und Journalisten hat sich auf die Suche nach Antworten auf diese Frage begeben. Anhand exklusiver Daten der Analysten von vdpResearch haben sie Preisentwicklungen in 19 deutschen Städten betrachtet und mit Projektentwicklern, Bürgermeistern, Immobilienmaklern und potenziellen Käufern gesprochen. Die Ergebnisse ihrer Recherche lesen Sie nachfolgend zusammengestellt:

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Standort erkennen

    Einführung: (Alb-)Traum Hauskauf
    Wer investieren will, fragt sich angesichts der Immobilienpreise immer öfter: Lohnt sich das? Zumal der große Ärger oft erst nach dem Kauf beginnt. Was Immobilienkäufer jetzt im Blick behalten müssen – und wie man den Risiken begegnet.
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    Potsdam: Im Sog der Schönheit
    Potsdam wird immer beliebter – vor allem die an Berlin grenzenden Stadtteile. Bauträger würden gern noch umtriebiger sein, fühlen sich aber von der Stadt ausgebremst.
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    Nürnberg und Erlangen: Kraftzentrum im Norden Bayerns
    Nürnberg und das angrenzende Erlangen gelten als wirtschaftlich stärkste B-Region in Deutschland. Das hat Konsequenzen für den Immobilienmarkt.
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    Hamburg: An den Rand gedrängt
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    In der niedersächsischen Landeshauptstadt finden Investoren noch relativ günstige Einstiegspreise vor. Die Viertel mit dem stärksten Preisanstieg erzählen oft Industriegeschichte.
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    Leipzig: Die Stadt wächst – aber die Skepsis auch
    In Leipzig wird seit einigen Jahren viel gebaut, ein aufstrebendes Viertel löst das vorhergehende ab. Mittlerweile scheint der Immobilienmarkt überhitzt.
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    Münster: Universitätsstadt mit Wachtumsplänen
    Die Stadt hat ein ehrgeiziges Programm aufgelegt, um bis 2030 Platz für neue Wohnungen zu schaffen. Die hohe ungedeckte Nachfrage treibt die Preise.
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    Freiburg im Breisgau: Expansion ins Überschwemmungsgebiet
    Wohnraum wird in der südbadischen Stadt seit Jahren immer teurer. Ein komplett neuer Stadtteil soll aber künftig für Entspannung sorgen – im Überschwemmungsgebiet.
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    Düsseldorf: Die Preise steigen weiter
    Der Preisboom in der NRW-Landeshauptstadt hält an – daran dürften auch die steigenden Zinsen kaum etwas ändern. Das macht die Metropole interessant für Investoren.
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    Mainz und Wiesbaden: Auf der richtigen Uferseite
    Nur der Rhein trennt die beiden Landeshauptstädte, die mit unterschiedlichen Attributen punkten. Vor allem im Luxussegment gibt es Unterschiede.
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    München: Preise und Mieten weit über dem Bundesdurchschnitt
    In der bayerischen Landeshauptstadt sind die Immobilienpreise 2021 um mehr als zehn Prozent gestiegen. Besonders das gehobene Segment ist gefragt.
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    Dresden: Das Ende des Booms
    Die Elbmetropole ist zwar weiter für institutionelle Immobilien-Investoren, Privatanleger und Projektentwickler attraktiv. Doch von einer „Boomstadt“ spricht kaum noch jemand.
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    Köln: Der Platz wird knapp
    Die Millionenstadt rennt einem Bau-Rückstand hinterher. Der Nachholbedarf an Neubauten ist hoch. Doch es fehlt an dringend benötigten Bauflächen.
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    Frankfurt am Main und Offenbach: Welche Viertel für Käufer noch attraktiv sind
    Am Wohnungsmarkt der Mainmetropole macht sich eine neue Unsicherheit breit. Wo die Stadtteile liegen, die jetzt noch Wertzuwächse versprechen.
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    Bonn: „Hochattraktiv“ für Investoren
    Beim Immobilienerwerb gibt es keine „Exzesse“ mehr, aber die Kundschaft bleibt kaufkräftig. Ein sinkendes Preisniveau erwartet kaum ein Experte.
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    Stuttgart: Extrem knappes Immobilienangebot
    In der Schwabenmetropole ist die Kaufkraft dank der starken Industrie hoch, aber das Angebot extrem gering. Auch traditionelle Arbeiterviertel sind deswegen zunehmend gefragt.
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    Deutschlands Trendviertel 2022 – das Dossier zum Download im pdf-Format
    Anhand exklusiver Daten der Analysten von vdpResearch hat das Handelsblatt Preisentwicklungen in 19 deutschen Städten analysiert. Alle Ergebnisse kompakt zusammengestellt auf 62 DinA-4-Seiten.
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