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25.08.2022

15:29

Elektroauto-Hersteller

Aktiensplit bei Tesla: Was Anleger nun dazu wissen müssen

Von: Ulf Sommer, Andreas Neuhaus

PremiumBeim E-Auto-Bauer wurden aus einer Aktie drei. Wie die Tesla-Aktie beim bislang letzten Split reagiert hat und ob sich Splits für Anleger lohnen, erfahren Sie hier.

Tesla-Modelle vor einer Gigafactory dpa

Tesla-Autos

Aktionäre des Elektroauto-Bauers bekommen für eine Aktie zwei zusätzliche.

Düsseldorf Der Elektroautobauer Tesla hat vergangenen Mittwoch seine Aktien gesplittet. Aus einem Anteil wurden am 24. August nach Handelsschluss drei, aus zehn werden 30, aus 20 werden 60 und so weiter. Damit folgt Tesla einem Trend: Auch andere Börsenriesen wie Amazon und Alphabet haben ihre Aktien in diesem Jahr bereits gesplittet.

Durch den Aktiensplit wird das Papier erschwinglicher und leichter handelbar. Was das für Anleger bedeutet, ob sie Vor- oder Nachteile haben, wie sich der Aktienkurs beim bislang letzten Aktiensplit von Tesla verhalten hat und warum Aktiensplits im Kurschart nicht zu erkennen sind, klären die folgenden Antworten auf acht Fragen.

1. Warum macht Tesla einen Aktiensplit?

Steigt der Kurs einer Aktie stark, wird sie optisch immer teurer. Aus 100 Euro können 1000 oder sogar 10.000 Euro werden. Vor allem für Kleinanleger wird es dann aber zunehmend schwer, sich am Unternehmen zu beteiligen.

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