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09.06.2021

04:40

EZB und Fed

Ende eines Experiments: Warum die Kehrtwende in der Geldpolitik so schwierig ist

Von: Astrid Dörner, Jan Mallien, Anke Rezmer, Frank Wiebe

PremiumDie Notenbanken verfolgen seit Jahren eine expansive Geldpolitik. Vor allem in den USA fordern prominente Stimmen jetzt aber immer lauter eine Umkehr.

Der Chef der US-Notenbank Fed hat einen schwierigen Weg vor sich. AP

Jerome Powell bei einer Anhörung im US-Senat

Der Chef der US-Notenbank Fed hat einen schwierigen Weg vor sich.

New York, Frankfurt Für Jerome Powell wird es langsam unbehaglich. Der hoch angesehene Chef der US-Notenbank (Fed) sieht sich zunehmender Kritik ausgesetzt. Nachdem die Fed mehr als jede andere Notenbank die Kapitalmärkte trotz Coronakrise flüssig gehalten und damit die Aktienkurse immer weiter aufgepumpt hat, fordern immer mehr Kritiker von Powell, jetzt mehr darauf zu achten, dass die Inflation nicht aus dem Ruder läuft.

Die Europäische Zentralbank (EZB) steckt – bisher noch – viel tiefer im Krisenmodus. Eine echte Inflation ist weiter entfernt als in den USA – allein schon, weil die Regierungen der Euro-Zone trotz des gemeinsamen Wiederaufbauprogramms weit weniger Geld in die Wirtschaft pumpen als die US-Regierung unter Präsident Joe Biden. Aber irgendwann wird die Debatte über eine Abkehr von der leichten Geldpolitik auch die Währungshüter in Frankfurt erreichen.

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