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25.05.2022

10:00

Finanzstabilitätsbericht

Diese vier Risiken am Finanzmarkt bereiten der EZB große Sorgen

Von: Jan Mallien

Die Europäische Zentralbank skizziert die größten Verwundbarkeiten für das Finanzsystem. Vor allem warnt sie vor einer Immobilien-Blase – Häuser seien bis zu 60 Prozent überbewertet.

Die Notenbank könnte bald die Zinsen anheben. dpa

EZB-Zentrale in Frankfurt

Die Notenbank könnte bald die Zinsen anheben.

Frankfurt Die Europäische Zentralbank (EZB) sieht durch den Krieg in der Ukraine und die hohe Inflation zusätzliche Verwundbarkeiten für das Finanzsystem. „Der schreckliche Krieg in der Ukraine hat immenses menschliches Leid gebracht“, sagte EZB-Vizepräsident Luis de Guindos bei der Vorstellung des halbjährlichen Finanzstabilitätsberichts der Notenbank am Mittwoch. „Es hat auch die Risiken für die Finanzstabilität durch seine Auswirkungen auf praktisch alle Aspekte der Wirtschaftstätigkeit und der Finanzierungsbedingungen erhöht.“

In ihrem Bericht warnt die EZB vor den Folgen von hoher Teuerung und geringem Wachstum an den Finanzmärkten. Anfälligkeiten sieht sie vor allem am Immobilienmarkt, aber nicht nur dort. In ihrem Bericht hat sie die vier größten Risiken für das Finanzsystem identifiziert. Ein Überblick.

1. Steigende Inflation und niedrigeres Wachstum

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