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22.07.2021

09:36

Geldanlage-Tipps

Lithium, Kupfer, Kobalt: Drei Strategien für Rohstoff-Investments

Von: Jakob Blume

Eine boomende Konjunktur und Investitionen in die Energiewende lassen die Preise spezieller Rohstoffe steigen. Welche Chancen und Risiken das mit sich bringt.

Das Leichtmetall gehört zu den Gewinnern des E-Auto-Booms. Science Photo Library

Lithium-Produktion in Chile

Das Leichtmetall gehört zu den Gewinnern des E-Auto-Booms.

Zürich Die Rally am Kupfermarkt hat sich zuletzt etwas abgekühlt: Der Preis ist von über 10.500 Dollar pro Tonne im Mai auf 9400 Dollar gefallen. Dennoch trauen Experten dem rötlichen Industriemetall noch viel zu. So sagt Cyrus de la Rubia, Chefvolkswirt der Hamburg Commercial Bank: „Wenn es einen Rohstoff gibt, der gerade in einen Superzyklus eintritt, dann ist das Kupfer.“

Dafür sorgt vor allem der steigende Bedarf für die Elektrifizierung der Weltwirtschaft. „Das rote Metall wird wegen seiner hohen Leitfähigkeit bei der klimapolitisch notwendigen Transformation dringend benötigt“, sagt de la Rubia.

Neben Kupfer werden den Analysten der UBS zufolge vor allem Lithium, Grafit, Kobalt und Nickel von einer wachsenden Verbreitung von Elektroautos profitieren. Das Team um den UBS-Experten Glyn Lawcock erwartet, dass bei all diesen Metallen spätestens in drei Jahren die Nachfrage das Angebot deutlich übersteigt.

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