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17.01.2022

11:28

Geldpolitik

Fed setzt EZB unter Druck: Rendite der Bundesanleihe könnte signifikant steigen

Von: Andrea Cünnen, Jan Mallien, Anke Rezmer

Die US-Notenbank will ihre Geldpolitik schneller straffen. Das könnte sich auch in Europa in höheren Marktzinsen bemerkbar machen – mit unbequemen Folgen für die EZB.

Die beiden wichtigsten Notenbanken der Welt schlagen einen unterschiedlichen Kurs ein. AP

EZB-Chefin Christine Lagarde und ihr US-Amtskollege Jerome Powell (Archivbild)

Die beiden wichtigsten Notenbanken der Welt schlagen einen unterschiedlichen Kurs ein.

Frankfurt Mit ihren Inflationsprognosen lag die US-Notenbank Fed im vergangenen Jahr – ähnlich wie die EZB – weit daneben. Noch im März ging sie davon aus, dass die Teuerungsrate 2021 im Schnitt bei 2,4 Prozent liegen würde – im Dezember befürchtete sie dann schon einen Wert von 5,3 Prozent im Jahresschnitt. Im letzten Monat des vergangenen Jahres stiegen die Verbraucherpreise um 7,0 Prozent.

Die Fehleinschätzung hat zu einem Umdenken bei den Entscheidern in den USA geführt – das auch massive Folgen für Europa haben könnte. Denn die Marktzinsen in den USA könnten deutlich steigen.

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