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04.11.2021

18:38

Geldpolitik und Börsen

Kursrekord trotz geldpolitischer Wende: Widersprüchliche Signale von Notenbanken und Märkten

Von: Andrea Cünnen, Carsten Volkery, Jan Mallien

Die US-Notenbank leitet die geldpolitische Wende ein, die Bank of England macht einen Rückzieher. Die Börsen reagieren überraschend – zumindest auf den ersten Blick.

Die US-Notenbank hat die geldpolitische Wende eingeläutet - und damit die Börsen beflügelt. LEXEY SWALL/The New York Times/R

US-Notenbank in Washington

Die US-Notenbank hat die geldpolitische Wende eingeläutet - und damit die Börsen beflügelt.

Frankfurt, London Seit Monaten treibt kaum ein Thema die Finanzmärkte so sehr um wie die Frage, wann die großen Notenbanken ihre Geldpolitik und den Märkten die so wichtige Liquidität entziehen. Vor allem die US-Notenbank (Fed) steht hier im Blickpunkt. Zumindest einige Investoren fürchteten vor der geldpolitischen Sitzung der Zentralbank am Mittwoch, dass die Börsen in diesem Moment zumindest kurzzeitig abtauchen, wenn die Fed bei den Anleihekäufen auf die Bremse tritt.

Guido Barthels, Fondsmanager bei TBF Global Asset Management, drückte das so aus: „Es ist ein Effekt wie auf der Geisterbahn: Jeder weiß, was passiert, und erschrickt trotzdem.“ Am späten Mittwochabend hat jetzt die Fed die geldpolitische Wende eingeleitet, doch zunächst hat sich niemand erschreckt.

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