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06.01.2022

12:33

Immobilien

Grundsteuerreform 2022: Das kommt auf Hausbesitzer zu

Von: Carsten Herz

Wer ein Grundstück oder ein Haus besitzt, muss im kommenden Jahr neue Daten beim Fiskus vorlegen. Was Betroffene wissen sollten.

Durch das Umlageverfahren zahlen auch Mieter die Grundsteuer. imago images/Jürgen Schwarz

Wohnhäuser in Köln

Durch das Umlageverfahren zahlen auch Mieter die Grundsteuer.

Frankfurt Hauseigentümer werden sich umstellen müssen. Denn 2022 tritt ein neues Grundsteuerreformgesetz in Kraft, das praktische Konsequenzen für Hausbesitzer, Mieter und Firmen mit Grundbesitz haben wird.

Der Grund: Bereits 2018 hatte das Bundesverfassungsgericht die bisherige Besteuerung von Grundstücken und Häusern in Deutschland für verfassungswidrig erklärt. Wer ein Grundstück oder Haus sein Eigen nennt, muss als Konsequenz aus dieser Grundsteuerreform in wenigen Monaten tätig werden. Millionen von Grundstücken und Gebäuden müssen neu bewertet werden, damit 2025 die Berechnungen auf neuer Grundlage erfolgen können.

Fast jeder Bürger zahlt diese Grundsteuer, ob als Hausbesitzer oder im Umlageverfahren als Mieter. Was ändert sich also? Worauf müssen Betroffene besonders achten? Im Folgenden die wichtigsten Fakten und Einschätzungen von Experten dazu, auf was sich Privatleute und Unternehmen einstellen müssen.

Was ist die Grundsteuer?

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