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03.06.2022

05:36

Immobilien

US-Immobilienmarkt kühlt deutlich ab

Von: Astrid Dörner

Die Preise für Einfamilienhäuser sind in der Pandemie so schnell gestiegen wie noch nie. Jetzt ist der Boom vorüber. Droht ein größerer Einbruch?

Der US-Häusermarkt ist in den vergangenen zwei Jahren heiß gelaufen, angetrieben durch die Folgen der Pandemie. PantherMedia / Wasin Pummarin

Blick über San Francisco

Der US-Häusermarkt ist in den vergangenen zwei Jahren heiß gelaufen, angetrieben durch die Folgen der Pandemie.

Denver. Erstpublikation: 29.05.2022, 16:05 Uhr Peter Binder* hatte es eilig. Als die US-Notenbank (Fed) im Januar die Zinswende signalisierte, „da wollte ich so schnell wie möglich zuschlagen. Hauptsache ein Haus, bevor die Zinsen steigen“, dachte sich der Mitarbeiter einer Softwarefirma in Denver im US-Bundesstaat Colorado. Also stürzte sich der 38-Jährige in die Bietergefechte, denn der Häusermarkt war längst heiß gelaufen.

Immer wieder wurde Binder überboten, trotz seines Jahresgehalts von 300.000 Dollar. „Ein Haus, das für 700.000 Dollar auf den Markt kam, wurde für 870.000 Dollar bar auf die Hand an den Meistbietenden verkauft“, erinnert er sich und winkt ab. „Da kann ich nicht mithalten.“

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