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22.02.2022

12:02

Büroimmobilien

Das Comeback von Co-Working: Auf diese Stadt setzt Anbieter Mindspace jetzt

Von: Kerstin Leitel

Die Coronapandemie drohte Coworking-Anbietern den Garaus zu machen. Doch das Konzept hat die Krise überstanden – und die Zeichen stehen auf Wachstum.

Co-Working Comeback: Auf diese Stadt setzt Anbieter Mindspace dpa

Coworking

Schild in einem Coworking-Space in Oldenburg: Corona hat die Branche schwer getroffen. Doch jetzt vermuten Branchenvertreter bessere Wachstumsaussichten.

Frankfurt Als die Coronakrise ihren Lauf nahm und sich die Büroschreibtische in Deutschland wie im Rest der Welt leerten, waren die Aussichten für einen Teil der Immobilienbranche besonders düster: die Anbieter von Coworking-Flächen. Wer würde schon seinen Schreibtisch teilen wollen in Zeiten, in denen sich selbst Kollegen an der Kaffeemaschine nicht mehr ohne Maske treffen?

Angesichts der sinkenden Buchungszahlen mussten einige Betreiber dichtmachen. Und die Zahl der von Anbietern wie Wework, Mindspace oder lokalen Dienstleistern angemieteten Quadratmeter sank drastisch. Doch nun kommt die Branche offenbar mit Macht zurück.

Der israelische Anbieter Mindspace hat gerade zwei Mietverträge abgeschlossen. Beide Büroflächen liegen mitten in Berlin – einmal 7000 Quadratmeter im Projekt Fürst direkt am Kurfürstendamm und weitere 4500 Quadratmeter in der Zimmerstraße.

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