Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

20.10.2021

18:52

Co-Working

Mit zwei Jahren Verspätung: Wework geht am Donnerstag an die Börse

Von: Astrid Dörner

Der Büroanbieter kommt im zweiten Anlauf über einen Umweg aufs New Yorker Parkett. Die Bewertung entspricht nur noch einem Bruchteil der Summe von 2019.

Der neue Chef Sandeep Mathrani konzentriert sich auf den Kern: Flexible Büroräume an beliebten Standorten. AP

Co-Working-Arbeitsplätze von Wework

Der neue Chef Sandeep Mathrani konzentriert sich auf den Kern: Flexible Büroräume an beliebten Standorten.

New York Eigentlich hätte Wework längst an der Börse sein sollen. Doch die Pläne des ambitionierten New Yorker Start-ups scheiterten 2019 an der Skepsis der Investoren. Zu hoch war die damalige Bewertung, zu luftig die Versprechen – also mussten die Pläne einkassiert werden.

Nun soll es im zweiten Anlauf klappen. Wework wird am Donnerstag an der New York Stock Exchange (NYSE) gelistet werden, wie das Unternehmen mitteilte. Der Börsengang erfolgt über einen sogenannten Spac. Das sind Mantelfirmen, die bereits an der Börse gelistet sind und Start-ups übernehmen, um sie so – quasi durch die Hintertür – auch an die Börse zu bringen. Wework wird von dem Spac BowX übernommen und bekommt dafür 1,3 Milliarden Dollar. Die Aktionäre von BowX hatten der Fusion mit dem Start-up am Dienstag zugestimmt.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×