Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

08.11.2022

12:49

Deutscher Immobilienmarkt

Diese Zahlen zeigen, wieso der Markt als riskant gilt

Von: Julian Trauthig

PremiumIn wenigen Ländern hätte ein Einbruch auf dem Immobilienmarkt stärkere Folgen als in Deutschland, zeigen neue Zahlen einer führenden Wirtschaftsberatung.

Baustelle in Siegen IMAGO/Rene Traut

Neubau in Deutschland

Der deutsche Immobilienmarkt macht einen vergleichsweise großen Anteil an der Gesamtwirtschaft aus.

Düsseldorf Die Bauzinsen haben sich vervierfacht, die Immobilienpreise geben bereits leicht nach, Neubauprojekte werden gestoppt: Der Immobilienmarkt befindet sich nicht nur in Deutschland im härtesten Umbruch seit Jahrzehnten.

Vor diesem Hintergrund hat Oxford Economics, eines der weltweit führenden unabhängigen Wirtschaftsberatungsunternehmen, analysiert, wann ein Einbruch auf dem Immobilienmarkt die Gesamtwirtschaft besonders stark nach unten ziehen könnte.

Die Basis dafür war eine Analyse von Risikofaktoren in 22 untersuchten Ländern. Das Ergebnis für Deutschland: Im Vergleich gilt der deutsche Immobilienmarkt als durchaus riskant. Nur Kanada, Taiwan, Finnland und Neuseeland stuft der Autor als krisenanfälliger ein. Oxford Economics hat das Ranking anhand von drei volkswirtschaftlichen Kennzahlen erstellt:

1. Anteil von Wohnungsbau-Investitionen am BIP in der Hochphase des Booms

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×