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21.03.2020

09:03

Einzelhandel, Hotels, Büros

Corona trifft die Immobilienwelt

Von: Matthias Streit

Der Immobilienmarkt gilt als Nachläufer, wenn es konjunkturelle Probleme gibt. Warum nun auch dieser Markt die Folgen des Virus zu spüren bekommt.

Erfurt Geschäfte müssen schließen, Messen werden abgesagt, Büroangestellte reihenweise ins Homeoffice beordert, Produktionsstandorte der Industrie stillgelegt, Tausende Menschen in Kurzarbeit geschickt – immer deutlicher zeichnet sich ab: Mit den wirtschaftlichen Konsequenzen wird auch die Immobilienwelt die Folgen der Coronakrise zu spüren bekommen. Die konkreten Folgen abzuschätzen ist schwer. Trotzdem könnte die Branche sogar von der Krise profitieren.

Am deutlichsten zeichnen sich die Konsequenzen bei Einzelhandelsimmobilien ab. In vielen Ländern, auch in Deutschland, haben Regierungen dem Großteil der Geschäfte das Schließen angeordnet. Stefan Genth, der Hauptgeschäftsführer des Händlerverbands HDE, schätzt, dass der Nicht-Lebensmittel-Einzelhandel 1,15 Milliarden Euro pro Tag verliert. Schon in drei bis vier Wochen könne es Insolvenzen geben, sagt er im Gespräch mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

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