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21.02.2022

11:27

Evergrande, Vanke, Sinac

Umsatzeinbrüche von 40 Prozent: Chinas Immobilienbranche steht vor weiteren Zusammenschlüssen

Von: Dana Heide

PremiumTrotz zahlreicher Lockerungen steckt der für die Wirtschaft extrem wichtige Häusermarkt weiter in Schwierigkeiten. Die Aussichten sind düster.

Die Krise vieler Immobilienkonzerne hat bereits weitreichende Auswirkungen auf Chinas Volkswirtschaft. Bloomberg

Wohnhäuser von Evergrande

Die Krise vieler Immobilienkonzerne hat bereits weitreichende Auswirkungen auf Chinas Volkswirtschaft.

Peking Yu Liang wählte dramatische Worte, um die Situation bei Vanke zu beschreiben. „Wir stehen in diesem Jahr vor einem Kampf auf Leben und Tod, bei dem es keine Grauzone gibt“, sagte der Chef des nach Umsatz zweitgrößten chinesischen Immobilienentwicklers Anfang des Jahres zu seinen Mitarbeitern.

Vanke, Shimao, China Fortune, Kaisa – die Liste der in die Krise geratenen chinesischen Immobilienunternehmen ist lang. Was mit dem prominentesten Fall, mit dem Fall des hochverschuldeten Konzerns Evergrande begonnen hat, hat sich längst auf die gesamte Branche ausgeweitet.

Nur noch um 2,3 Prozent stiegen die durchschnittlichen Preise für neue Eigenheime in den 70 größten chinesischen Städten im Januar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie eine Auswertung der Nachrichtenagentur Reuters zeigt. Die Basis sind am Montag veröffentlichte Zahlen des chinesischen Nationalen Statistikamts. Das war der schwächste Anstieg seit Dezember 2015. Seit Mitte vergangenen Jahres schon hat sich der Markt deutlich abgekühlt.

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