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19.09.2022

11:04

EZB

Trotz Zinswende: Trend zu mehr Wohnraum stabilisiert Häusermarkt

Laut einem Bericht der EZB habe die Corona-Pandemie die Nachfrage nach mehr Wohnraum voran getrieben. Speckgürtel von Metropolen haben an Beliebtheit gewonnen.

Da viele Unternehmen im Zuge der Corona-Pandemie auf Homeoffice umgestellt haben, ist vielen Arbeitnehmern die Entfernung zum Arbeitsort bei der Wohnungssuche unwichtiger geworden. dpa

Homeoffice

Da viele Unternehmen im Zuge der Corona-Pandemie auf Homeoffice umgestellt haben, ist vielen Arbeitnehmern die Entfernung zum Arbeitsort bei der Wohnungssuche unwichtiger geworden.

Berlin Trotz steigender Hypothekenzinsen stabilisiert die in der Corona-Pandemie aufgekommenen Vorliebe für mehr Wohnraum laut EZB voraussichtlich den Häusermarkt. So sei in einigen Euro-Ländern angesichts von Heimarbeitsplätzen ein Trend zum Wohnen außerhalb von Ballungsräumen zu verzeichnen, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Fachartikel der Europäischen Zentralbank (EZB).

Dabei seien auch geräumigere Wohnungen gefragt, und Käufer nähmen auch eine weitere Entfernung zu ihrem eigentlichen Arbeitsort in Kauf. In der Folge hätten sich die Hauspreise in vielen Speckgürteln von Metropolen im Laufe der Pandemie erhöht. Nach vorläufigen Daten kam es auch zu stärkeren Preissteigerungen bei frei stehenden Einfamilienhäusern in einigen Staaten des Währungsraums.

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