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11.02.2020

12:29

Frühjahrsgutachten

Immobilienweise warnen: Wohnungen sind gefährlich teuer

Von: Silke Kersting, Matthias Streit

Experten befürchten, dass der Immobilienmarkt zu stark von niedrigen Zinsen und einem knappen Angebot abhängig ist. Sie fordern mehr Unterstützung von der Politik.

Die Preise für Immobilien erreichen Experten zufolge gefährliche Höhen. Moment/Getty Images

Blick auf München

Die Preise für Immobilien erreichen Experten zufolge gefährliche Höhen.

Berlin, Erfurt Führende Immobilienexperten warnen vor immer niedrigeren Renditen und steigenden Risiken. „Die Situation ist fragil“, heißt es in dem Frühjahrsgutachten des „Rat der Immobilienweisen“, das vom Zentralen Immobilien Ausschuss in Berlin (ZIA) in Auftrag gegeben wurde. Es bleibe zu hoffen, dass die Finanzierungsstrukturen „einer Korrektur der Preise standhalten und daher keine makroprudenziellen Risiken entstanden sind und weiter wachsen“.

Einen direkten Preiseinbruch sagt Harald Simons, Vorstand des Analysehauses Empirica und Autor des Kapitels über Wohnimmobilien, nicht voraus. Vor zwei Jahren noch hieß es in dem Gutachten, dass die Preise binnen fünf Jahren um ein Viertel bis ein Drittel einbrechen könnten – passiert ist bisher nichts. Die Bundesbank hat zuletzt immer wieder gewarnt, wegen der steigenden Immobilienpreise nehme die Verwundbarkeit des deutschen Finanzsystems zu.

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