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20.05.2022

12:09

Immobilien

Norwegens Staatsfonds kauft 50 Prozent des Berliner Sony Centers

Der weltweit größte Investor zahlt für seinen Anteil fast 700 Millionen Euro. Es ist für ihn die bislang größte Einzelinvestition in eine Berliner Immobilie.

Etwa sieben Millionen Besucher zieht der Komplex jährlich an. imago stock&people

Sony Center in Berlin

Etwa sieben Millionen Besucher zieht der Komplex jährlich an.

Berlin Norwegens Staatsfonds kauft 50 Prozent des Berliner Sony Centers für 677 Millionen Euro. Dies gilt als Vertrauensbeweis in diese Art von Immobilien seitens des weltweit größten Investors: Denn verstärktes Homeoffice und Onlineshopping im Zuge der Corona-Pandemie stellen die Zukunft von Büro- und Einzelhandelskomplexen zunehmend in Frage.

Die in Toronto ansässige Oxford Properties Group wird einen Anteil von 50 Prozent behalten und weiterhin als Vermögensverwalter für das neue Joint Venture tätig sein, geht am Freitag aus einer Mitteilung hervor. Madison International Realty verkauft ihren Anteil in Höhe von 5,1 Prozent.

Die Transaktion bewertet das Sony Center mit 1,35 Milliarden Euro. Das ist knapp ein Viertel mehr, als Oxford im Jahr 2017 bezahlt hatte. Für den Norwegischen Staatsfonds stellt der Kauf die bisher größte Einzelinvestition in eine Immobilie in Berlin dar.

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