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07.12.2019

08:31

Immobilien

Vorkaufsrechte in Großstädten – In Berlin gibt es Probleme

Von: Matthias Streit, Jan Hildebrand

Städte nutzen immer häufiger ihr Vorkaufsrecht für Wohnimmobilien. Nicht immer problemlos. Ein Vorkauf in Berlin soll rückabgewickelt werden.

Keine andere Stadt nutzt das Vorkaufsrecht so häufig wie die Hauptstadt. Lonely Planet Images/Getty Images

Berlin

Keine andere Stadt nutzt das Vorkaufsrecht so häufig wie die Hauptstadt.

Berlin Am Anfang sah alles nach einer geglückten Rettungsaktion aus. Um Mieter vor Verdrängung zu schützen, schnappte Florian Schmidt zwischen Mai und Juli Investoren sechs Häuser vor der Nase weg. Der Grünen-Politiker und Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg hat es zu überregionaler Bekanntheit gebracht, von Mieterinitiativen verehrt, von der Immobilienbranche scharf kritisiert.

Das Mittel des Vorkaufsrechts nutzt Schmidt extensiv. Doch nun steht der Vorwurf im Raum, dass er dabei das gemacht habe, was er Investoren vorwirft: gezockt, möglicherweise sogar verzockt. Das Vorkaufsrecht für die sechs Häuser übte Schmidt zugunsten einer neuen Genossenschaft aus, die „Diese eG“. Die ist jedoch zwischenzeitlich in Zahlungsschwierigkeiten geraten. Schmidt will nun einen der Vorkäufe rückabwickeln. Eine Anfrage zum Komplex „Diese eG“ beantwortete das Bezirksamt nicht.

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