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23.11.2021

11:07

Immobilien

Was beim Bauen in einer Baugemeinschaft wichtig ist

Von: Theresa Rauffmann

PremiumDer Weg zum Wohneigentum ist teuer. Grundstücke und Baumaterialien kosten viel Geld. In Baugemeinschaften geht es billiger. So funktioniert es.

Haus „Weitblick” in Herrenberg bei Stuttgart, ein in einer Baugemeinschaft entstandenes Passivhaus. Heinz Rainer Plitschka

Bau einer Baugemeinschaft in Herrenberg

Haus „Weitblick” in Herrenberg bei Stuttgart, ein in einer Baugemeinschaft entstandenes Passivhaus.

Frankfurt München, Stuttgart, Frankfurt: Die Immobilienpreise in deutschen Großstädten sind hoch wie nie. Allein im Jahr 2020 verteuerten sich die Preise für Neubauwohnungen in der Spitze bis zu 17 Prozent.

Eine Prognose des Vermittlungsportals Immobilienscout24 zeigt auch für die nächsten zwölf Monate keine Trendwende am Immobilienmarkt. So könnten in Berlin die Kosten für eine Neubauwohnung um fast 13 Prozent steigen, in Hamburg um etwas über sieben Prozent.

Gleichzeitig kosten Baumaterialien wie Stahl oder Zement immer mehr – Stahl etwa verteuerte sich seit Jahresbeginn um rund 40 Prozent, die Kupferpreise stiegen um 25 Prozent. Wer Wohneigentum will, muss also tief in die Tasche greifen. Neben Grunderwerbsteuer und Notarkosten kommen beim konventionellen Bauen über einen Bauträger noch Gewinnaufschläge dazu.

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