Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

01.09.2022

11:49

Immobilienkrise

69 chinesische Städte melden sinkende Wohnungspreise – auch Peking

Chinas Immobilienkrise schlägt auf den Wert von Wohnungen durch. Um potentielle Hauskäufer zu motivieren, hatten Städte Subventionen beschlossen und Hypothekenzinsen gesenkt.

Weil viele Bauprojekte stocken, verlieren potentielle Käufer das Vertrauen in den Immobilienmarkt. dpa

Immobilien in Peking

Weil viele Bauprojekte stocken, verlieren potentielle Käufer das Vertrauen in den Immobilienmarkt.

Peking Die Immobilienkrise in China droht sich zu verschärfen: In fast 70 Städten sanken im August die Preise für Wohnungen. Das ist der stärkste Rückgang seit Beginn der Coronapandemie vor zweieinhalb Jahren, wie das landesweit größte Immobilienforschungsinstitut China Index Academy am Donnerstag in Peking mitteilte.

Demnach gab es in 69 der untersuchten 100 Städte einen Preisrückgang im Vergleich zum Vormonat. Darunter sind auch Metropolen wie Peking und Schanghai, wo es schon im Juli ein Minus gegeben hatte.

Obwohl der Rückgang meist nur gering ausfiel, gilt die Entwicklung doch als Alarmsignal für die jahrelang boomende Immobilienbranche. Sie macht etwa ein Viertel vom Bruttoinlandsprodukt der nach den USA größten Volkswirtschaft der Welt aus.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×