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06.01.2017

17:00

Immobilienmarkt

Es wird auf Jahre zu wenig gebaut

In Deutschlands Ballungszentren herrscht Wohnungsnot. Über Jahre wurde zu wenig gebaut. Vom Bau der erforderlichen 400.000 Wohnungen im Jahr ist das Land weit entfernt. Daran wird sich auch so schnell nichts ändern.

Viele Familien mit Kindern weichen auf Einfamilienhäuser am Stadtrand aus, weil die Wohnungen in den Innenstädten zu teuer werden. dpa

Wohnungsbau in Deutschland

Viele Familien mit Kindern weichen auf Einfamilienhäuser am Stadtrand aus, weil die Wohnungen in den Innenstädten zu teuer werden.

Düsseldorf Der Wohnungsbau in Deutschland liegt nach wie vor weit unter dem Ziel von 400.000 Neubauwohnungen pro Jahr. „Wir gehen für 2016 insgesamt von etwa 300.000 Wohnungsfertigstellungen aus – davon 260.000 Einheiten in neu errichteten Wohngebäuden“, sagte Ludwig Dorffmeister, der Wohnungsbaufachmann des Münchner ifo-Instituts, der Deutschen Presse-Agentur.

Für 2017 rechnen die Wissenschaftler mit rund 325.000 Fertigstellungen, für 2018 mit etwa 335.000 Einheiten. Damit hinkt auch nach Ansicht von Reiner Braun, Vorstand des auf Wohnimmobilien spezialisierten Marktforschungsinstituts Empirica, der Wohnungsneubau weit hinter dem Bedarf her: „Wir brauchen zehn Jahre lang jedes Jahr 350.000 neue Wohnungen.“

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