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16.08.2022

15:08

Immobilienmarkt

Zahl der US-Wohnbaubeginne sackt im Juli ab – Hypothekenkosten belasten

Die Anzahl der neu begonnenen Bauprojekt in den USA sank im Juli um 9,6 Prozent. Die US-Baubranche leidet unter teurer werdenden Hypotheken.

In den USA werden immer weniger Häuser neu gebaut. SCOTT MCINTYRE/The New York Time/Redux/laif

Wohnungsbau in Miami, USA

In den USA werden immer weniger Häuser neu gebaut.

Washington Das Wohnungsbaugeschäft in den USA ist im Juli eingebrochen. Die Zahl der neu begonnenen Projekte fiel – hochgerechnet auf das gesamte Jahr – um 9,6 Prozent auf 1,446 Millionen, wie das Handelsministerium am Dienstag mitteilte. Im Juni waren es noch aufwärts revidiert 1,599 Millionen.

Von Reuters befragte Ökonomen hatten für Juli lediglich einen Rückgang auf 1,540 Millionen erwartet. Die Zahl der Baugenehmigungen sank ebenfalls – und zwar um 1,3 Prozent auf annualisiert 1,674 Millionen.

Der Baubranche macht zu schaffen, dass mit den steigenden Zinsen auch die Hypotheken teurer werden. Die kräftig gestiegenen Preise für Holz und Baumaterialien sorgen für zusätzlichen Kostendruck. Die Inflationsrate lag im Juli bei 8,5 Prozent, womit der sehr starke Preisauftrieb etwas nachließ, der im Juni noch zu einer Teuerungsrate von 9,1 Prozent geführt hatte.

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