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13.12.2018

17:00

IW-Immobilienscout-Index

Die Immobilienwirtschaft hat keine Angst vor der Zinswende

Von: Matthias Streit

Weder eine mögliche Zinswende noch die jüngsten Konjunktursorgen können das Klima in der Branche trüben. Denn die Nachfrage nach Wohnraum bleibt hoch.

Neubauwohnungen sind in Deutschland Mangelware. picture alliance / ZB/euroluftbi

Siedlung im Westen von Berlin

Neubauwohnungen sind in Deutschland Mangelware.

Erfurt Die Niedrigzinspolitik der globalen Notenbanken hat die Immobilienbranche verwöhnt. Seit 2009 steigen die Immobilienpreise, nicht nur, aber doch maßgeblich deshalb, weil Investoren in Büros, Wohnungen und Logistikzentren im Gegensatz zu Zinsprodukten eine rentable Anlage sehen.

Knapp eine halbe Billion Euro floss in den vergangenen zehn Jahren in deutsche Wohn- und Gewerbeimmobilien, wie aus einer Analyse des Immobiliendienstleister Savills hervorgeht.

2019 könnte die Europäische Zentralbank ihre Abkehr von der Niedrigzinspolitik einleiten. Die Immobilienbranche sieht sich von dieser Entscheidung aber kaum berührt. 82 Prozent der Unternehmen schätzen ihre Lage als gut ein, zeigt die aktuelle Auswertung des IW-Immobilienscout-Indexes, der dem Handelsblatt exklusiv vorliegt. Weitere 18 Prozent beschreiben die Situation als befriedigend oder saisonüblich. Kein einziges Unternehmen spricht von einer schlechten Lage.

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