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25.04.2020

11:28

Start-ups

Warum die Krise für Proptechs eine Chance ist

Von: Lars Frensch

Während der Corona-Pandemie zeigt sich, wie wichtig die Digitalisierung ist. Davon können insbesondere Start-ups der Immobilienbranche profitieren.

Anbieter von Systemen zum kontaktlosen Türöffnen könnten gestärkt aus der Krise herausgehen. Bloomberg

Digitales Zugangssystem

Anbieter von Systemen zum kontaktlosen Türöffnen könnten gestärkt aus der Krise herausgehen.

Köln Eine Finanzierungsrunde erfolgreich abzuschließen erscheint für Start-ups in Zeiten der Coronakrise zunehmend schwierig. Investoren halten sich zurück. Dennoch hat Kiwi, Anbieter von digitalen Schließsystemen, gleich zehn Millionen Euro von seinen Gesellschaftern wie Arbonia und Deutsche Wohnen eingesammelt. Das Geld will Kiwi nutzen, um zu wachsen und neue Produkte zu entwickeln.

Zwar leidet die Proptech-Branche, wie viele andere Start-up-Szenen unter verschobenen Finanzierungsrunden – Liquidität ist für Jungunternehmen auch ohne Krise ein kritisches Thema. Doch wenn eine der Lehren aus dem Shutdown lautet, künftig mehr zu digitalisieren, könnte dies so Proptechs neuen Schwung verleihen.

Wie viele Gründer Potenzial in der digitalen Immobilienwirtschaft sehen, zeigt die wachsende Proptech-Szene, wie Start-ups der Immobilienbranche genannt werden. Im deutschsprachigen Raum zählt die Beteiligungsgesellschaft Blackprintpartners 2020 rund 750 Proptechs, 72 mehr als noch 2018.

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