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04.12.2019

16:53

Statistisches Bundesamt

In den Metropolen tobt am Immobilienmarkt ein Kampf um den wenigen Platz

Von: Matthias Streit

Der Immobilienboom treibt die Preise fürs Wohnen weiter in die Höhe. Nach einer aktuellen Studie ist noch kein Ende des Wohnungsmangels in Großstädten in Sicht.

Die Hauptstadt ist seit 2011 um die Einwohnerzahl einer Stadt wie Münster gewachsen. dpa

Blick über Berlin

Die Hauptstadt ist seit 2011 um die Einwohnerzahl einer Stadt wie Münster gewachsen.

Erfurt Wer in einer Großstadt wohnt, lebt zunehmend beengt. Wie eine aktuelle Auswertung des Statistischen Bundesamtes zeigt, ist zwischen 2010 und 2018 die durchschnittliche Wohnfläche je Person in Mietwohnungen um 1,7 Quadratmeter auf 39,2 Quadratmeter gesunken.

Verantwortlich machen die Statistiker dafür in erster Linie die steigende Zahl der Mehrpersonenhaushalte. 2010 lebte in 51 Prozent der Haushalte nur eine Person, 2018 ging der Wert auf 45 Prozent zurück. Nicht ersichtlich ist aus der Studie, inwiefern der Trend darauf zurückzuführen ist, dass sich aus Kostengründen beispielsweise häufiger Wohngemeinschaften bilden.

Die Entwicklung in Deutschland insgesamt verläuft stabil. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Person bleibt konstant bei 45 Quadratmetern.

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