MenüZurück
Wird geladen.

20.07.2018

15:43 Uhr

Immobilien-Dossier zum Download

Trendviertel 2018 – Wo die Mieten und Kaufpreise am stärksten steigen

Das Handelsblatt hat die  deutschen Wohnimmobilienmärkte in 15 Städten und Metropolregionen analysiert. Im Fokus die Frage: Wo liegen die Trendviertel?

  • zurück
  • 1
  • 2
  • 3
  • vor

Die eigenen vier Wände bleiben hierzulande begehrt – und was neu entsteht, kann die Nachfrage noch immer nicht decken. Ein Teufelskreis: Weil Angebot und Nachfrage trotz der regen Bautätigkeit erheblich auseinanderklaffen, dreht sich die Preisspirale immer weiter nach oben.

Doch was bedeutet das konkret? Wird dadurch eine ganze potenzielle Käufergeneration abgehängt? Und nicht zuletzt: Lässt sich der anhaltende Preisanstieg mit statistischen Daten untermauern? Antworten gibt auch in diesem Jahr wieder die Trendviertel-Erhebung des Handelsblatts.

Zusammen mit Experten haben unsere Fachredakteure die Wohnimmobilienmärkte in 15 Städten und Metropolregionen analysiert: Wie jedes Jahr wurden Deutschlands sieben Metropolen untersucht. Hinzu kommen jährlich wechselnde, für Käufer interessante kleinere Städte – diesmal Oldenburg und Essen, außerdem die Doppelstädte Mainz und Wiesbaden und drei Wachstumsregionen im Süden der Republik.

Im Fokus immer die Frage: Wo liegen die Trendviertel der Stadt? Wo steigen die Preise besonders stark? Die Ergebnisse lesen Sie zusammengestellt auf 49 Seiten in diesem Dossier.

INHALT

03 – Editorial
05 – Generation Miete: Wohneigentum ist für junge Familien kaum noch bezahlbar
10 – Berlin: Selbst draußen wird’s teuer
14 – Frankfurt: Stadt mit Wachstumsschmerzen – auch ohne britische Banker.
18 – Mainz/Wiesbaden: Fast so wie an der Côte d’Azur
20 – Oldenburg: Höhenflug an der Hunte – ein Städtchen für die obere Mittelsicht
22 – Dresden: Elb-Florenz wandelt sich zur Schwarmstadt im Osten
24 – Düsseldorf: die Rhein-Metropole schafft mehr Platz für Neubauten
27 – Leipzig: Das „bessere Berlin“ hat ein Luxusproblem
30 – Hamburg: Metropole mit Prinzipien – In der Hansestadt geht der Wohnungsbau vor
33 – Magdeburg: Attraktion an der Elbe – eine Stadt erschließt ihre Wasserlagen
36 – Nürnberg/Fürth/Erlangen: In Abneigung vereint – Trio profitiert vom Auftritt als Metropolregion
38 – Mannheim/Heidelberg/Ludwigshafen: Ein vielfältiges Trio auf dem Weg nach oben
40 – Köln: Raus aus dem Zentrum – Der Preisboom erreicht die Außenbezirke der Domstadt
42 – München: In der bayerischen Landeshauptstadt wohnt man teuer – oder sehr teuer
45 – Stuttgart: Schwäbisches Dilemma – Reiche Stadt, arm an Wohnraum
48 – Essen: Bergbau und Stahl machen Platz – Ruhrgebietmetropole wird immer beliebter

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Details zum Angebot

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×