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15.07.2019

12:45 Uhr

Immobilien-Dossier zum Download

Trendviertel 2020 – Wo sich Wohnimmobilien trotz Corona noch lohnen

Das Handelsblatt hat die deutschen Wohnimmobilienmärkte in 15 Städten und Metropolregionen analysiert. Wo ist das größte Potenzial für Investoren?

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Wenn sich die Immobilienblase in den vergangenen Jahren als eines erwies, dann als Mythos. Auch 2019 verteuerten sich die Immobilienpreise weiter, wenn auch gebremst im Vergleich zu den Vorjahren: Eigentumswohnungen verteuerten sich in den sieben größten Städten des Landes zwischen 5,7 und 7,9 Prozent.

Die spannende Frage ist nun: Kann die Coronakrise diesen Trend stoppen oder gar umkehren? Sicherlich wird die Pandemie Spuren am Immobilienmarkt hinterlassen. Wie sie sich genau auswirkt, lässt sich kurzfristig nur schwer abschätzen.

Dabei mussten Immobilieninvestoren schon zuvor findig sein. Seit Jahren steigen die Kaufpreise schneller als die Mieten. Sinkende Renditen sind die Folge. Schlüssel zum erfolgreichen Investment ist: die richtige Lage. In einigen Städten und Regionen gibt der Markt im Vergleich zur Mietrendite nicht mehr viel her. Wo lohnt sich also der Einstieg?

Zusammen mit Experten haben unsere Fachredakteure die Wohnimmobilienmärkte in 15 Städten und Metropolregionen analysiert und die wichtigsten Trendviertel identifiziert. Wie jedes Jahr wurden Deutschlands sieben Metropolen untersucht. Doch unsere Serie richtet den Blick auch auf Städte, die nicht unbedingt den besten Ruf haben – beispielsweise Chemnitz und Duisburg. Zusätzlich beleuchten wir spannende Entwicklungen etwa in Hannover, Leipzig und Freiburg.

Im Fokus immer die Frage: Wo liegen die Trendviertel der Stadt? Wo steigen die Preise besonders stark? Die Ergebnisse lesen Sie zusammengestellt auf 40 Seiten in diesem Dossier.

INHALT

02 – Editorial
04 – Der Markt in Schockstarre: Die Coronakrise fordert ihren Tribut
09 – Berlin: Spannendes Marzahn – Weit mehr als Plattenbaumeile
12 – Düsseldorf: Rheinische Kauflust – Die Peripherie ist gefragt
14 – Freiburg: Boomende Schwarzwald-Metropole Auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum
16 – Kiel: Zwei Seiten einer Förde – Das Ostufer trumpft spürbar auf
18 – Chemnitz: Stadt der Postmoderne – Verstärkt auf dem Radar der Investoren
20 – Hamburg: Vorbildliche Baupolitik – Die Planung neuer Bauprojekte geht weiter
22 – Köln: Warten auf Nachschub – Noch immer wird zu wenig und zu langsam gebaut
24 – München: Den Preisgipfel erreicht – Vergebliche Suche nach Leerstand
26 – Leipzig: Die Stimmung kippt – In der Boomstadt wird stärker reguliert
28 – Bonn: Wunderkind am Rhein – Attraktive Arbeitgeber für Akademiker
30 – Duisburg: Lohnenswerte AlternativeEine Stadt baut für ein besseres Image
32 – Hannover: Aufbruch an der Leine – Der Preisanstieg dürfte vorerst anhalten
34 – Nürnberg/Fürth/Erlangen: Metropolregion mit gepflegter Rivalität – Mehr Gemeinsamkeiten als gewünscht
36 – Stuttgart: Nachlassende Dynamik – Mehr Unsicherheit, aber keine Abkühlung
38 – Frankfurt am Main: Neue Ideen sind gefragt – Eine Stadt platzt aus allen Nähten

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