Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

16.09.2022

16:06

Immobilienpreise

Diese Häuser könnten die Energiekrise teurer machen

Von: Carsten Herz

PremiumDie rasant steigenden Kosten für das Heizen lassen Käufer neu rechnen. Was das für Eigentümer und die Immobilienpreise bedeutet.

Fehlende energetische Sanierung drückt die Immobilienpreise dpa

Immobilienpreise

Ein Haus aus den 1930er-Jahren wird in Berlin mit Styroporplatten auf der Außenwand gedämmt. Doch für schlecht sanierte Häuser könnten die Preise unter Druck geraten.

Frankfurt Die rasant steigenden Preise für Erdgas, Heizöl und Strom werden voraussichtlich weitreichende Folgen für den Immobilienmarkt haben. Experten erwarten, dass sich der Markt in Deutschland in den nächsten Jahren wegen der steigenden Kosten deutlich stärker spalten wird.

„Zu den Verlierern der Entwicklung dürften die Eigentümer von schlecht sanierten Häusern gehören“, sagt Jens Honigmann, Vorstandschef des Bewertungshauses Value AG dem Handelsblatt. Das seien häufig vor allem Bestandsimmobilien, die älter als zehn Jahre sind. „Verkäufer von Häusern, die so alt oder älter sind und eine schlechte energetische Einstufung haben, müssen mit deutlichen Preisveränderungen rechnen.“ Denn: Immer weniger Käufer sind bereit, ein Haus zu kaufen, das in der aktuellen Situation erst noch saniert werden muss.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×