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05.07.2022

16:35

Immobilienpreise

Ukraine-Krieg und steigende Kosten belasten Immobilienmarkt weiter stark

Von: Kerstin Leitel

Die Stimmung in der Immobilienbranche kippt. Der Ukrainekrieg macht vielen Experten Sorgen, wie eine neue Umfrage zeigt. Aber es gibt noch weitere Belastungsfaktoren.

Immobilienmarkt dpa

Neubaugebiet

Steigende Zinsen, Baukosten und Rohstoffpreise hemmen die Nachfrage am Immobilienmarkt.

Frankfurt Der Ukrainekrieg hat weitreichende Auswirkungen auch auf den deutschen Immobilienmarkt. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Proptechs Pricehubble unter Immobilienprofis. Demnach sind 79 Prozent der befragten Immobilienfachleute der Meinung, dass sich die Ukrainekrise in den nächsten zwölf Monaten negativ auf ihr Unternehmen auswirken könnte. Lediglich 19 Prozent denken, dass es keine Auswirkung geben wird, zwei Prozent erwarten eine positive Entwicklung für ihr Geschäft.

Für die Umfrage hatte das Schweizer Proptech Pricehubble 43 Fachleute der ganzen Immobilien-Wertschöpfungskette aus Deutschland befragt. Darunter Makler, Banken oder Kreditanbieter, Asset-Manager, Entwickler oder auch Immobilienverwalter. Die Ergebnisse liegen dem Handelsblatt exklusiv vor.

Zur Begründung ihrer pessimistischen Einschätzung gaben viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Umfrage die Rückmeldung, dass sie aufgrund der Unsicherheiten erwarten, dass Eigentümer einen Verkauf eher verschieben. Mit weniger Mandaten werde außerdem gerechnet, weil die Preiserwartungen seitens der Verkäufer zu hoch seien.

Immobilienmarkt: Hohe Inflation, Bauzinsen & Baukosten drücken Nachfrage

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