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10.08.2022

16:00

Kryptobank

Guthaben, Überweisungen, Bitcoins: Was Sie zur Pleite von Nuri wissen müssen

Von: Dennis Schwarz, Andreas Kröner

PremiumDie Berliner Kryptobank Nuri hat am Dienstag Insolvenz angemeldet. Sind die Guthaben der Kunden gefährdet? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Frankfurt Die Berliner Kryptobank Nuri ist pleite. „Wir haben den Insolvenzantrag gestellt, um einer dauerhaften Zahlungsunfähigkeit unseres Unternehmens zuvorzukommen“, schreibt die Firma in einem Blogpost auf ihrer Website. Nuri hatte zuletzt etwa 500.000 Kunden und verwaltete Ende April nach eigenen Angaben ein Gesamtvermögen von etwa 500 Millionen Euro.

Die Coronapandemie, die wirtschaftlichen und politischen Unsicherheiten der Märkte nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine und die abgekühlten Kapitalmärkte setzten das globale Start-up-Ökosystem unter Druck, erklärte Nuri. Darüber hinaus habe sich vieles an den Kryptomärkten negativ entwickelt.

Was bedeutet die Insolvenz für die Kunden von Nuri, und welche Lehren sollte die Fintech-Branche daraus ziehen? Die wichtigsten Fragen und Antworten:

Was bedeutet die Insolvenz für Nuri-Kunden?

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