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13.02.2019

15:38

Aktie unter der Lupe

Siemens' Aktienkurs profitiert bislang kaum vom radikalen Umbau

Von: Axel Höpner

Der Industriekonzern kann seine Anleger bisher noch nicht von der neuen Strategie überzeugen. Grund ist vor allem die kriselnde Kraftwerkssparte.

Die Kraftwerkssparte belastet den Gesamtkonzern. dpa

Siemens-Generatorenwerk

Die Kraftwerkssparte belastet den Gesamtkonzern.

München Mit seiner neuen Konzernstruktur geht Siemens-Chef Joe Kaeser aufs Ganze. „Wir berühren die DNA des Unternehmens“, sagte der 61-Jährige. Er will den Geschäften mit seiner „Vision 2020+“ mehr Unabhängigkeit geben. An der Börse haben bislang aber weder der insgesamt erfolgreiche Börsengang der Sparte „Siemens Healthineers“ noch die „Vision 2020+“ der Siemens-Aktie einen Schub gegeben.

Mit der Kursentwicklung im Geschäftsjahr 2018 sei er nicht zufrieden, räumte Kaeser auf der Hauptversammlung vor wenigen Tagen ein. „Die Kursentwicklung spiegelt nicht den realen Unternehmenswert wider“, sagte er. Immerhin lief die Aktie mit einem Minus von 7,4 Prozent etwas besser als eine Gruppe von Unternehmen, die Siemens selbst als Wettbewerber einstuft. Diese Gruppe verlor gut zehn Prozent– auch wegen des Absturzes von General Electric.

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