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04.01.2022

09:59

Aktienmarkt

China verschärft Regeln für Tech-Börsengänge im Ausland

Ab Februar müssen Unternehmen mit vielen Nutzerdaten künftig eine Sicherheitsüberprüfung beantragen, bevor sie an die Börse gehen dürfen.

Die CAC hatte die Vorgaben für Cybersicherheits-Überprüfungen im Juli angekündigt. Reuters

Cyberspace-Aufsicht

Die CAC hatte die Vorgaben für Cybersicherheits-Überprüfungen im Juli angekündigt.

Shanghai China zieht die Zügel bei den Regeln für Börsengänge heimischer Technologie-Unternehmen im Ausland weiter an. Ab dem 15. Februar müssen sich Betreiber von Online-Plattformen mit Daten von mehr als einer Million Nutzern einer Sicherheitsüberprüfung unterziehen, bevor sie an einem Aktienmarkt im Ausland Anteilsscheine ausgeben dürfen, wie die Internet-Aufsicht CAC am Dienstag ankündigte. Zudem werden ab dem 1. März die Vorgaben für die Verwendung von Algorithmus-Technologien zum Sammeln und Auswerten von Daten für eine Personalisierung von Inhalten verschärft und den Nutzern mehr Rechte eingeräumt.

Damit setzen die Behörden Vorschläge aus dem vergangenen Jahr um, die etwa den TikTok-Konzern ByteDance und den Online-Handelsgiganten Alibaba sowie eine Vielzahl weiterer Unternehmen betreffen und die staatliche Kontrolle über Chinas große Tech-Branche weiter verstärken.

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