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05.01.2022

13:11

Serie Anlegen 2022 - Teil 16: Börsengänge

„Appetit der Investoren auf neue Unternehmen ist ungebrochen” – Zahl der Tech-Börsengänge bleibt hoch

Von: Peter Köhler, Arno Schütze

Im ersten Halbjahr wird der Andrang am IPO-Markt groß sein. Allerdings dürften die Ansprüche von Investoren steigen. Welche Unternehmen in den Startlöchern stehen.

Der Sportwagenhersteller Porsche AG, das Datingportal Parship, Solarisbank und der Medizintechnikhersteller Ottobock (von oben links im Uhrzeigersinn) könnten im Jahr 2022 an die Börse gehen. Porsche AG

Börsenkandidaten für 2022

Der Sportwagenhersteller Porsche AG, das Datingportal Parship, Solarisbank und der Medizintechnikhersteller Ottobock (von oben links im Uhrzeigersinn) könnten im Jahr 2022 an die Börse gehen.

Frankfurt Das Jahr 2021 war im Hinblick auf Börsengänge ein Jahr der Superlative: Insgesamt wurden weltweit fast 2400 Börsenneulinge gezählt – gut 60 Prozent mehr als 2020. Das Emissionsvolumen kletterte bis Mitte Dezember um 67 Prozent auf 453 Milliarden Dollar. Damit war der Markt für Initial Public Offerings (IPOs) so aktiv wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr.

Auf dem deutschen Parkett ging es etwas verhaltener zu: Laut der Beratungsgesellschaft EY ergab sich mit insgesamt 30 Börsengängen von deutschen Unternehmen und vier Emissionen von Börsenmänteln (Spacs) die beste Bilanz seit 2007. Die Emissionen hiesiger Firmen an deutschen und ausländischen Börsen inklusive der Börsenmäntel addierten sich auf zwölf Milliarden Euro. Nach Einschätzung von Martin Steinbach, Partner und Leiter des Bereichs IPO and Listing Services bei EY, sind vor allem digitale Geschäftsmodelle bei Investoren gefragt.

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