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15.05.2018

19:00

Virtuelle Börsengänge brechen ein

Die Krypto-Milliardenblase droht zu platzen

Von: Felix Holtermann

Reich werden wie ein Bitcoin-Millionär – das versprechen Cyber-Börsengänge. Nun droht vielen Glücksrittern der Branche ein jäher Absturz.

Bitcoin: Start-up will die Kryptowährung an die Börse bringen picture alliance / abaca

Kryptowährung Bitcoin

Der aktuelle Betrugsskandal wirft ein Schlaglicht auf das weitestgehend unregulierte Anlagefeld. Auch deutsche Kryptospekulanten könnten betroffen sein.

Düsseldorf Nikolai und Pavel Durov konnten ihr Glück kaum fassen. Binnen weniger Monate war es den beiden russischen Gründern der Chat-App Telegram gelungen, 1,7 Milliarden Dollar von rund 200 Investoren einzusammeln. Das war nicht nur eine halbe Milliarde Dollar mehr, als sich die Whats-App-Rivalen erhofft hatten – es war auch ein neuer Rekord: der bisher mit Abstand größte virtuelle Börsengang mithilfe einer Cyberwährung.

Es könnte für lange Zeit der letzte Rekord gewesen sein. Der Markt für virtuelle Börsengänge, im Branchenjargon Initial Coin Offerings (ICOs) genannt, hat zwar seit dem vergangenen Jahr einen regelrechten Höhenflug hingelegt: Eine Vielzahl weitgehend unbekannter Start-ups sammelte mit zum Teil vollmundigen Versprechen Milliarden von Dollar bei den begeisterten Anlegern ein.

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