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15.11.2019

19:28

Bondmärkte

Was hinter dem Ausverkauf bei Staatsanleihen steckt

Von: Jakob Blume

PremiumSichere Zinspapiere wie deutsche Staatsanleihen gehörten zu den überraschenden Gewinnern für Anleger des Jahres 2019. Doch zuletzt gab es eine deutliche Korrektur.

Mit deutschen Bundesanleihen fuhren Anleger zuletzt deutliche Verluste ein. dpa

Euro-Münze

Mit deutschen Bundesanleihen fuhren Anleger zuletzt deutliche Verluste ein.

Frankfurt Aktienähnliche Kursgewinne mit extrem sicheren Staatsanleihen: Dieses Phänomen gehörte wohl zu den bislang größten Überraschungen im Anlegerjahr 2019. Wer sich im Januar eine zehnjährige deutsche Bundesanleihe ins Portfolio gelegt hatte, konnte sich in den ersten acht Monaten über ein Kursplus von über neun Prozent freuen. Bei 30-jährigen deutschen Zinspapieren lag das Plus bis Anfang September sogar bei rund 30 Prozent. US-Staatsanleihen lieferten vergleichbare Erträge.

Doch mittlerweile bekommen Anleger die Kehrseite dieser Entwicklung zu spüren: Derzeit geht es bei Staatsanleihen in aktienähnlicher Manier abwärts. Seit ihrem Höchststand Anfang September hat die zehnjährige Bundesanleihe rund drei Prozent verloren, bei der Anleihe mit 30-jähriger Laufzeit waren es zwölf Prozent.

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