Handelsblatt App
Jetzt 4 Wochen für 1 € Alle Inhalte in einer App
Anzeigen Öffnen
MenüZurück
Wird geladen.

24.09.2021

16:04

Bitcoin, Ethereum und Cardano

China erklärt Kryptohandel für illegal – Digitalwährungen unter Druck

Schon im Frühjahr hatte die chinesische Regierung die Regulierung forciert. Jetzt will sie Vergehen streng ahnden. Bitcoin und Ether sacken ab.

Der Bitcoin-Kurs fiel auf knapp 43.000 Dollar. Härter traf es Ether. Reuters

Kryptowährungen

Der Bitcoin-Kurs fiel auf knapp 43.000 Dollar. Härter traf es Ether.

Peking, Frankfurt Viele Digitalwährungen wie der Bitcoin sind am Freitag unter erheblichen Druck geraten. Auslöser war eine Mitteilung der chinesischen Zentralbank, die sich abermals kritisch zu den neuartigen Internetdevisen äußerte. Alle Transaktionen in Verbindung mit Kryptowährungen seien illegal, heißt es in einer Mitteilung der People's Bank of China. Nicht erlaubt seien auch ausländische Onlinedienste, die Chinesen den Zugriff auf Digitalwährungen ermöglichten.

„Die Anleger trifft die Hiobsbotschaft auf dem falschen Fuß“, kommentiert Marktanalyst Timo Emden vom Analysehaus Emden Research. Zahlreiche Internetwährungen wie Bitcoin, Ether, Cardano oder Dogecoin gaben nach Bekanntwerden der Mitteilung im Kurs deutlich nach.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Direkt vom Startbildschirm zu Handelsblatt.com

Auf tippen, dann auf „Zum Home-Bildschirm“ hinzufügen.

Auf tippen, dann „Zum Startbildschirm“ hinzufügen.

×