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30.11.2021

04:00

Bitcoin und Co.

Wie Fondsprofis mit Kryptowährungen experimentieren

Von: Mareike Müller, Anke Rezmer

PremiumEinzelne namhafte Vermögensverwalter setzen mittlerweile auf Kryptowährungen, wenn auch zaghaft. Was für diesen Ansatz spricht – und was dagegen.

Krypto-Boom: Auswirkungen auf Strategien der Investmentfonds Reuters

Bitcoin

Der Bitcoin ist nach Marktkapitalisierung die größte Kryptowährung.

Frankfurt Kryptowährungen scheinen auch aus der Welt der Geldanlage nicht mehr wegzudenken zu sein: Im Laufe des Jahres erklomm nicht nur der Bitcoin als wichtigste „Münze“ mehrere Rekordhochs – mitunter befeuert durch die Euphorie um den ersten börsengehandelten Bitcoin Futures-ETF, der in den USA auf den Markt kam. Nun äußern sich auch große Vermögensverwalter immer häufiger dahingehend, dass sie die digitalen Währungen als Anlagestrategie in ihren Fondsportfolios nutzen und die entsprechenden Strategien ausbauen wollen.

Denn die Produkte liegen im Trend: Die US-Kryptohandelsplattform Coinbase vermeldet in ihrem aktuellen Fondsmanagement-Bericht „eine erhöhte Kryptofonds-Aktivität“, und zwar „aufgrund der steigenden Nachfrage von Investoren, die einen indirekten Zugang zu Krypto-Assets wünschen“.

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