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30.06.2022

14:22

Cyberdevisen

Baseler Ausschuss fordert von Banken Vorsicht bei Kryptowährungen

Die Regulierer teilen die Devisen in zwei Gruppen ein. Für den Bitcoin schlagen sie ein Limit für das Engagement der Institute vor.

Bei der Kryptowährung handelt es sich um die älteste und bekannteste. dpa

Bitcoin-Darstellung

Bei der Kryptowährung handelt es sich um die älteste und bekannteste.

Frankfurt Geldhäuser sollten aus Sicht des Baseler Ausschusses für Bankenaufsicht bei riskanten Cyberdevisen besonders vorsichtig sein. Bei der Hinterlegung von Eigenkapital als Sicherheit für mögliche Verluste aus solchen Kryptodevisen sollten sie konservativ vorgehen, forderte der Ausschuss am Donnerstag in Basel.

Solche besonders riskanten Cyberdevisen werden von den Regulierern in einer eigenen Gruppe von Kryptowährungen eingestuft. Die sogenannte Gruppe zwei umfasst Cyberdevisen wie Bitcoin, die nicht an andere Werte gekoppelt sind, sowie Stablecoins mit Stabilisierungsmechanismen.

Zuletzt war es bei Kryptowährungen an der Börse zu großen Verwerfungen gekommen. Auch Stablecoins gerieten massiv unter Druck, obgleich bei diesen eigentlich Kurskapriolen ausgeschlossen werden sollten, da sie an andere Werte wie etwa den Dollar gebunden sind.

Bei Cyberdevisen wie Bitcoin, bei denen das nicht der Fall ist, sind große Kurssprünge dagegen an der Tagesordnung. Dennoch war es beispielsweise kürzlich beim Stablecoin TerraUSD zu einem regelrechten Kursverfall gekommen.

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