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24.05.2021

09:55

Digitale Währungen

Kryptowährungs-Firmen stellen Geschäfte in China ein

China setzt die Krypto-Industrie unter Druck. Der hohe Energiebedarf kollidiert mit den Klimazielen. Mehrere Firmen ziehen sich jetzt aus der Volksrepublik zurück.

Schätzungen zufolge entfallen bis zu 70 Prozent der weltweiten Versorgung mit Kryptowährungen auf Schürfer in China. Reuters

Bitcoin-Darstellung

Schätzungen zufolge entfallen bis zu 70 Prozent der weltweiten Versorgung mit Kryptowährungen auf Schürfer in China.

Shanghai Chinas massives Vorgehen gegen die Kryptowährungsindustrie zeigt Wirkung: Mehrere Firmen der Branche kündigten am Montag an, ihr Geschäft in der Volksrepublik einzustellen.

Dabei handelt es sich um Unternehmen, die mit dem energieaufwändigen sogenannten Schürfen („Mining“) von Kryptowährungen wie Bitcoin ihr Geld verdienen. Sie stellen Rechner-Kapazitäten zur Verfügung und werden in der jeweiligen Währung entlohnt.

Hintergrund ist, dass China Kryptowährungen noch stärker an die Kandare nimmt. Der Staatsrat unter Vizeregierungschef Liu He hatte dazu am Freitag eine Reihe von Maßnahmen mitgeteilt.

Die Firma Huobi Mall, die zu der Kryptowährungsbörse Huobi gehört, gab nun bekannt, ihr Krypto-Mining-Angebot für chinesische Kunden auszusetzen und sich auf das Geschäft in anderen Ländern zu konzentrieren. Ähnlich äußerten sich die Schürf-Dienstleister Hashcow und BTC.TOP.

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    Sie gehören in China zu einer Branche von erheblicher Bedeutung. Schätzungen zufolge entfallen bis zu 70 Prozent der weltweiten Versorgung mit Kryptowährungen auf Schürfer in China.

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