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17.11.2022

12:00

Edelmetalle

So treiben Spekulanten derzeit den Goldpreis

Von: Harald Thomeczek

PremiumSeit zwei Wochen steigt der Preis für das Edelmetall auffällig. Dahinter stecken spekulativen Einflüsse – die aber nun an Bedeutung verlieren. Was heißt das mittelfristig?

Noch ist dem Goldpreis der ganze große Durchbruch aber nicht gelungen. imago images/Newscast

Goldbarren im Tresor eines Bankhauses

Noch ist dem Goldpreis der ganze große Durchbruch aber nicht gelungen.

Frankfurt Gold gilt als Krisenanlage. Aber die erratischen Preisbewegungen der letzten Monate sind zugleich ein Abbild der Krise. Anfang März dieses Jahres, kurz nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine, kostete eine Feinunze des gelben Edelmetalls noch 2043 Dollar. Ende September notierte Gold bei 1626 Dollar und damit so tief wie seit dem Frühjahr 2020 nicht mehr. Aber dann kam die Wende, und in den vergangenen rund zwei Wochen setzte eine kleine Aufholjagd an.

Am 15. November kostete eine Feinunze des Edelmetalls fast 1781 Dollar. Für Investoren und Investorinnen gilt es daher genau abzuwägen, welche Faktoren den Preis treiben.

Spekulative Einflüssen haben den Preis also angetrieben, verlieren aber an Bedeutung. Rein charttechnisch sieht es auf längere Sicht gut aus. Und bei den fundamentalen Faktoren spielt die US-Geldpolitik die Hauptrolle, die von Experten aber unterschiedlich eingeschätzt wird.

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