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17.10.2022

06:53

Edelmetalle

Steigende Zinsen und starker US-Dollar setzen Gold zu

Von: Anke Rezmer

Allein in der vergangenen Woche hat Gold fast drei Prozent verloren, bei Silber fällt der Rückgang noch größer aus. Die steigenden Zinsen setzen Gold zu. Spekulanten verstärken den Druck.

Goldbarren dpa

Goldbarren

Edelmetalle geraten derzeit unter Druck.

Frankfurt Gold hat in der vergangenen Woche einen deutlichen Rücksetzer verbucht. Die Aussichten auf einen vierten deutlichen Zinsschritt der US-Notenbank Fed um 0,75 Prozentpunkte auf die Spanne von 3,75 bis vier Prozent im November sowie der weiter stärker werdende US-Dollar dämpften die Nachfrage.

Bereits am Freitag sackte der Preis für die Feinunze des warm glänzenden Metalls um mehr als ein Prozent ab unter 1650 US-Dollar. Der Rückgang komplettierte einen Wochenverlust von knapp drei Prozent. Am heutigen Montag liegt der Goldpreis bei 1649 Dollar.

Silber verlor in der vergangenen Woche sogar knapp neun Prozent an Wert und sackte unter 18,40 Dollar je Feinunze von 31,1 Gramm. Am Montag lag der Silberpreis zeitweise bei 18,39 Dollar.

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