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08.12.2022

10:15

Handel

Euro bei Geschäften mit Drittstaaten beliebtestes Zahlungsmittel

Deutsche Händler wickeln ihre Geschäfte auch mit nicht-EU-Staaten größtenteils in Euro ab. Der Anteil, der in russischen Rubeln gehandelt wird, ist verschwindend gering.

Auch im Handel mit nicht-EU-Staaten ist der Euro die beliebteste Währung. dpa

Der Euro bleibt beliebtestes Zahlungsmittel der deutschen Händler

Auch im Handel mit nicht-EU-Staaten ist der Euro die beliebteste Währung.

Berlin Die deutschen Exporteure wickeln den überwiegenden Teil ihrer Geschäfte mit Staaten außerhalb der Europäischen Union in Euro ab, während der russische Rubel kaum noch zum Einsatz kommt. 55,6 Prozent der Lieferungen in diese sogenannten Drittstaaten wurden von Januar bis September in Euro abgewickelt, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte.

In US-Dollar wurden ein Viertel der Exportgeschäfte abgerechnet. Danach folgten der chinesische Yuan mit fünf Prozent und das britische Pfund mit vier Prozent.

In russischen Rubeln wurden lediglich 0,6 Prozent der Geschäfte abgewickelt - 2021 hatte dieser Anteil mit 1,2 Prozent noch doppelt so hoch gelegen. Wegen der westlichen Sanktionen infolge des russischen Einmarsches in die Ukraine ist der Handel eingebrochen: Die deutschen Ausfuhren nach Russland fielen von Januar bis Oktober um 43 Prozent auf 12,5 Milliarden Euro.

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