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02.02.2018

17:10

Coin & Co. – Die Krypto-Kolumne

So könnten Geheimdienste den Bitcoin zerstören

Von: Felix Holtermann

Selbst Skeptiker fasziniert die Technik hinter den Kryptowährungen. Hauptvorteil der Blockchain ist ihre Unfälschbarkeit, heißt es oft. Doch genau das ist falsch.

Die Technologie hinter dem Bitcoin hat einen gravierenden Haken. picture alliance / Hans Ringhofe

Bitcoin

Die Technologie hinter dem Bitcoin hat einen gravierenden Haken.

Düsseldorf Wohin steuert der Bitcoin, und mit ihm die vielen anderen Kryptowährungen? Einschätzungen, Hintergründe und Anekdoten gibt es immer freitags von den Handelsblatt-Redakteuren Astrid Dörner, Felix Holtermann und Frank Wiebe in unserer neuen Krypto-Kolumne „Coin & Co.“. Heute Teil 3: So könnte die NSA den Bitcoin zerstören.

Krypto-Journalisten haben es nicht leicht. Malen sie die Zukunftschancen von Bitcoin und Co. allzu rosarot, heißt es, sie hätten sich wohl am Spekulationsfieber angesteckt. Weisen sie auf die Gefahren hin, die für die weitere Kursentwicklung drohen, sind sie garantiert von der klassischen Finanzlobby beeinflusst. Beides ist falsch; umso wichtiger ist, die eigene Berichterstattung regelmäßig zu überprüfen.

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Kommentare (12)

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Account gelöscht!

02.02.2018, 18:15 Uhr

@Herr Peer Kabus: Soweit kommt es nicht. Die Zentralbanken können das Zeug bis 100.000 Dollar und anschließend auf 2000 Dollar an einem Tag hin und her treiben. Dann will selbst der größte Vollidiot sein Geld nicht mehr in dieser "Anlageform" investieren.

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