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16.03.2020

18:06

Kryptowährung

Coronakrise drückt den Bitcoin auf unter 5000 Dollar

Von: Felix Holtermann

Die Coronakrise schlägt auf die Märkte für virtuelle Währungen voll durch. Der Bitcoin bricht weiter ein. Institutionelle Investoren steigen aus.

Auch die Banken sind auf die Branche aufmerksam geworden. Moment/Getty Images

Konzept eines Bitcoin Super-Computers

Auch die Banken sind auf die Branche aufmerksam geworden.

Köln Die Coronakrise trifft praktisch alle Assetklassen: Aktien, Öl, Unternehmensanleihen sinken deutlich, sogar Gold ist kein „sicherer Hafen“ mehr. Und was für die klassischen Finanzanlagen gilt, gilt auch für Bitcoin und Co.

Am Montag ist der Kurs der wichtigsten Kryptowährung weiter deutlich eingebrochen. Wie Daten des Analysehauses Coinmarketcap zeigen, fiel der Bitcoin-Kurs um knapp sieben Prozent unter die psychologisch wichtige Marke von 5000 Dollar. Am Nachmittag notierte er bei 4583 Dollar und damit auf dem niedrigsten Stand seit April 2019.

Die zweitgrößte Währung Ethereum sank um rund zehn Prozent auf 112 Dollar. Auch für Ripple, Bitcoin Cash oder Litecoin ging es bergab. Selbst Tether, die Kryptomünze, die 1:1 an den Dollar gekoppelt sein soll, konnte dieses Verhältnis zwischenzeitlich nicht sichern und stand bei 0,99 Cent.

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