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03.07.2021

10:30

Kryptowährung

Feldzug gegen Bitcoin: Welche Länder durchgreifen – und welche profitieren wollen

PremiumImmer mehr Länder regulieren die Kryptobranche immer schärfer. Mancher Anbieter überlegt, sich einen neuen Standort zu suchen. Aber wo? Sichere „Krypto-Häfen“ sind rar.

Viele Miner haben ihr Geschäft raus aus China verlegt. Bloomberg

Bitcoin-Mining in der Arktis

Viele Miner haben ihr Geschäft raus aus China verlegt.

Bangkok, Brüssel, Frankfurt, Kapstadt, New York, Peking, Salvador Immer wieder schickten Nachrichten aus China den Bitcoin in letzter Zeit auf Talfahrt. Die Regierung in Peking reguliert Kryptowährungen schon lange, nun jedoch hat sie einen regelrechten Feldzug gegen die Branche und ihre Anbieter gestartet.

Weltweit schauen Politiker und Regulierer zunehmend kritischer auf die Kryptowelt, nicht nur führende Wirtschaftsmächte, sondern auch zahlreiche Schwellenländer. In den vergangenen Monaten machten vor allem Verbote in der Türkei und im Iran Schlagzeilen.

Eine globale Übersicht zeigt: Einige Staaten wollen Kryptowährungen am liebsten sofort verbannen und zu „Bitcoin-No-Go-Areas“ werden. Für die Branche heißt das: Verlagerungen rund um den Globus werden wahrscheinlicher. Doch Ziele sind rar, nur wenige Länder wollen sich – durchaus überraschend – als Kryptostandort der Zukunft profilieren.

1. China

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