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01.03.2022

14:32

Kryptowährungen:

Wie Bitcoin und Co. im Ukraine-Krieg plötzlich Aufwind erhalten

Von: Mareike Müller, Isabelle Wermke, Astrid Dörner

PremiumSowohl Russland als auch die Ukraine entdecken in Zeiten von beispiellosen Finanzsanktionen die Vorteile von Kryptowährungen. Das bringt so manchen Anbieter in eine Zwickmühle.

Kryptowährungen könnten in bestimmten Fällen dazu genutzt werden, Sanktionen zu umgehen. Reuters

Bitcoin-Darstellung

Kryptowährungen könnten in bestimmten Fällen dazu genutzt werden, Sanktionen zu umgehen.

Frankfurt, Düsseldorf, New York Lange Zeit galten Kryptowährungen für die russische Zentralbank als Risiko für die Finanzstabilität. Bitcoin und Co. könnten als Mittel zur Finanzierung krimineller Aktivitäten eingesetzt werden, hatte die Zentralbank noch im Januar gewarnt. Nun könnte ausgerechnet diese Kryptowährungen Russland dabei helfen, die vom Westen verhängten Sanktionen zu umgehen, sagen Experten – unter bestimmten Bedingungen.

Russlands Währung befindet sich im freien Fall. Nachdem am Wochenende der Ausschluss russischer Banken aus dem internationalen Zahlungsverkehrssystem Swift beschlossen worden war, verlor der Rubel am Montag zeitweise rund 30 Prozent an Wert. Zudem wurden Guthaben der russischen Zentralbank eingefroren, die schätzungsweise 630 Milliarden Dollar als Reserven hält.

Sanktionen: Kryptowährungen rücken in den Mittelpunkt

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