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26.06.2022

14:57

Kryptowährungen

Wie die Bitcoin-Kosten den Kurs beeinflussen

Von: Frank Wiebe

Mit der Entspannungen an den Märkten lohnt sich das Mining wieder etwas mehr. Das ist eine gute Nachricht auch für Anleger.

Immer noch ist die älteste Kryptowährung jedoch weit von ihren Höchstständen im vergangenen Sommer bei über 68.000 Dollar entfernt. Reuters

Bitcoin

Immer noch ist die älteste Kryptowährung jedoch weit von ihren Höchstständen im vergangenen Sommer bei über 68.000 Dollar entfernt.

Frankfurt Der Bitcoin hat sich etwas erholt. Am Sonntag lag er wieder über 21.400 Dollar, nachdem er eine gute Woche zuvor zeitweilig unter 18.000 Dollar gerutscht war. Die zwischenzeitliche Erholung an den Kapitalmärkten hat den Kryptowährungen geholfen, die sich meist ähnlich wie Aktien verhalten und auf fallende oder steigende Risikobereitschaft der Anleger reagieren.

Dabei sind die Märkte gerade wieder in einem Modus, in dem schlechte Nachrichten für die Konjunktur gute Nachrichten für die Kurse bedeuten, weil sie die Hoffnung der Investoren beflügeln, die Notenbanken würden die Inflationsbekämpfung etwas vorsichtiger angehen.

Immer noch ist die älteste Kryptowährung jedoch weit von ihren Höchstständen im vergangenen Sommer bei über 68.000 Dollar entfernt. Vor allem aber verharrt sie in etwa auf einem Niveau, auf dem nach Schätzung der US-Großbank JP Morgan bis Mitte Juni die durchschnittlichen Produktionskosten für den Bitcoin lagen: in einer Spanne zwischen 18.000 und 20.000 Dollar.

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