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01.07.2022

18:17

Mica-Richtlinie

„Ende des Wilden Westens“: Das sind die wichtigsten Fakten über die EU-Regeln für die Krypto-Branche

Von: Dennis Schwarz, Carsten Volkery, Andreas Kröner

Die EU will Anleger schützen und Missbrauch verhindern. Auf Kryptofirmen kommt nun einiges zu. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Die EU hat erstmals eine Regulierung der Kryptobranche beschlossen. Reuters

Bitcoin

Die EU hat erstmals eine Regulierung der Kryptobranche beschlossen.

Brüssel, Frankfurt Die EU hat erstmals eine Regulierung der Kryptobranche beschlossen. In der Nacht zum Freitag einigten sich die Vertreter von Europaparlament und den Mitgliedstaaten auf die Richtlinie Mica (kurz für „Markets in Crypto Assets“). Das neue Gesetz soll Anleger schützen und den Missbrauch von Kryptowährungen verhindern. Zugleich soll es weiterhin Innovationen in dem Sektor ermöglichen.

Frankreichs Finanzminister Bruno Le Maire führte als EU-Ratspräsident die Verhandlungen für die Mitgliedstaaten. „Diese wegweisende Gesetzgebung beendet die Ära des Wilden Westens in der Kryptobranche“, sagte er. Die Einigung zeige, dass die EU international die Standards bei Digitalthemen setze.

Doch was regelt die neue Richtline? Was hält die Finanzaufsicht davon? Und wie reagiert die deutsche Finanzbranche darauf? Im Folgenden die wichtigsten Fragen und Antworten.

Was ist Mica und warum wurde es eingeführt?

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