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01.07.2022

09:40

Milliarden-Betrug

„Krypto-Queen“ auf FBI-Liste der zehn meistgesuchten Flüchtigen

„OneCoin“ versprach riesige Renditen, war aber komplett frei erfunden. Unzählige fielen auf den Betrug herein. Der mutmaßliche Kopf des Krypto-Projekts steht nun auf der „Most Wanted“-Liste des FBI.

Die studierte Juristin ist seit Jahren untergetaucht. Paul Hampartsoumian/Shutterstock

Ruja Ignatova

Die studierte Juristin ist seit Jahren untergetaucht.

New York Die US-Bundespolizei FBI hat die als „Krypto-Queen“ berüchtigte Erfinderin der vermeintlichen Digitalwährung „OneCoin“, Ruja Ignatova, auf die Liste der zehn meistgesuchten Flüchtigen gesetzt. Ignatova soll mit „OneCoin“ Millionen von Investoren weltweit betrogen haben.

Das FBI setzte am Donnerstag (Ortszeit) eine Belohnung von bis zu 100.000 US-Dollar für Hinweise aus, die zu ihrer Festnahme führen. Das FBI geht davon aus, dass Ignatova und ihre Helfer Opfer in aller Welt um Milliardenbeträge betrogen haben.

Nach Angaben des FBI gründeten Ignatova und ihr Partner um das Jahr 2014 herum in Bulgarien das Unternehmen OneCoin, mit dem eine virtuelle Währung vermarktet wurde, die aber nie existierte. Die gebürtige Bulgarin, die über die deutsche Staatsangehörigkeit verfügt, pries das Projekt als „Bitcoin-Killer“ an, es sollte also in Konkurrenz zur größten Kryptowährung der Welt stehen.

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