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11.08.2022

16:12

Rohstoff

Opec erwartet 2022 deutlich geringere Öl-Nachfrage

Die Organisation hat ihre Prognose zum dritten Mal in kurzer Zeit gesenkt. Für 2022 erwartet die Opec 260.000 Barrel weniger als bisher.

In diesem Jahr dürfte die Öl-Nachfrage trotz Rekordpreisen das Niveau von 2019 - also vor der Corona-Krise - übertroffen werden. Im Juli kletterte die Öl-Förderung um 162.000 auf 28,84 Millionen Fässer pro Tag. Reuters

Monatsbericht der Opec

In diesem Jahr dürfte die Öl-Nachfrage trotz Rekordpreisen das Niveau von 2019 - also vor der Corona-Krise - übertroffen werden. Im Juli kletterte die Öl-Förderung um 162.000 auf 28,84 Millionen Fässer pro Tag.

London Die Opec hat ihre Prognose für die weltweite Öl-Nachfrage wegen der konjunkturellen Unsicherheiten bereits zum dritten Mal seit April gekürzt. Die Organisation erdölexportierender Länder verwies auf die Folgen des Krieges in der Ukraine, die hohe Inflation sowie Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus.

In dem neuen Monatsbericht des Öl-Kartells hieß es, die globale Nachfrage werde dieses Jahr bei 3,1 Millionen Fässern (je 159 Liter) pro Tag liegen. Das sind 260.000 Barrel weniger als bisher erwartet. 2023 dürften es unverändert 2,7 Millionen Fässer pro Tag sein.

Die in der Pandemie eingebrochene Öl-Nachfrage hat sich mittlerweile erholt. In diesem Jahr dürfte trotz Rekordpreisen das Niveau von 2019 – also vor der Corona-Krise – übertroffen werden.

Laut Opec kühlt sich die Weltwirtschaft zwar ab, es gebe aber immer noch ein solides Wachstum. Im Juli kletterte die Öl-Förderung um 162.000 auf 28,84 Millionen Fässer pro Tag.

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